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Gardemuseum

  • Naters
  • Museum
Oberhalb Naters in der alten Artillerie-Festung können Besucher das Schweizer Gardemuseum „Zentrum Garde“ besichtigen und in 500 Jahre Geschichte der Schweizer Gardisten eintauchen. Noch heute sorgen diese im Dienst des Papstes in Rom für Sicherheit.

Die Ausstellung im Felsen  

Die militärische Festung wurde in den Jahren 1939 – 1940 erbaut und bis heute immer wieder modernisiert. Durch ihre Kanonen wurde damals der strategisch wichtige Simplonpass sowie der Simplon-Eisenbahntunnel geschützt.

Platz für bis zu 200 Mann

Die Festung mit all ihrer Einrichtungen von der Küche bis zum Arrestlokal, war wie ein kleines unterirdisches Dorf, welches maximal 200 Mann beherbergen konnte. Bis zum Jahre 2002 galt die Festung als streng geheim. Heute ist in den ehemaligen Munitionskammern die Ausstellung über die Schweizer Gardisten zu sehen.

Zweite Halle steht noch im Originalzustand da

In der zweiten Halle stehen endlose Reihen von Betongestellen, in welchen früher die Kanonen gelagert wurden. Heute beinhalten diese persönliche Gegenstände, die Gardisten sowie deren Angehörige dem Gardemuseum übergaben.

Gewusst?

Keine Schweizer Gemeinde hat im Verlauf der Jahrhunderte mehr Gardisten gestellt als das Walliser Dorf Naters.

Mit der neu eingeführten Gästekarte ist der Eintritt ins Gardemuseum kostenlos.
 
Weitere Informationen jetzt unter www.zentrumgarde.ch oder www.caverna-naters.ch .

Standort

Gardemuseum
Felsenweg
3904 Naters
Schweiz

E-Mail:
Webseite: zentrumgarde.ch/gardemuseum/index.html

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